


Das Performance-Kollektiv She She Pop untersucht im HAU1 die Bedingungen von Inklusion. Die Produktion reflektiert, wer an kulturellen Prozessen teilhaben kann und wo Barrieren bestehen. Die Aufführung integriert verschiedene Zugangsformen wie englische Übersetzung und Audiodeskription. Eine Tastführung ermöglicht ein haptisches Verständnis des Bühnenraums. Es geht um die Frage, wie ein gemeinsamer Raum für unterschiedliche Bedürfnisse gestaltet wird. Die Arbeit bleibt dabei empathisch und hinterfragt eigene Privilegien.
Performance und Theater von She She Pop. \n\nIn "Alles Mögliche" setzt sich das Kollektiv mit den Grenzen der Gemeinschaft und der Darstellung auseinander.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine rein unterhaltende Show ohne gesellschaftspolitischen Anspruch suchst
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