


Freddy schlägt sich als Tagelöhner durch. Der Sommer 1996 dient als Kulisse für eine Charakterstudie über jemanden, der den Anschluss an feste Strukturen meidet. Der Film beobachtet den Alltag und die kleinen Brüche in einer Biografie. Es geht um das Suchen und das Aushalten von Stillstand, fernab von großen Heldenreisen. Die Brotfabrik zeigt dieses Drama in einem geschlossenen Raum. Die Stimmung bleibt dabei konsequent melancholisch und nachdenklich.
D/A/ES 2026 | 117 min | Spielfilm | R: Tom Schreiber | Sommer 1996. Der ewig jugendliche Tagelöhner Freddy, hangelt sich von einem Gelegenheitsjob zum nächsten.
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