


Das Queer Lap Dance Collective und das Kunstkartell bespielen das Ballhaus Prinzenallee. Im Zentrum steht eine Performance, die sich bewusst über starre Rollenbilder hinwegsetzt. Die Darbietungen verbinden Burlesque mit queerem Ausdruck. Die Stimmung schwankt zwischen wütend und verspielt, bleibt dabei aber konsequent provokant. Es geht um Befreiung von gesellschaftlichen Erwartungen. Die Bühne dient als Raum für eine Form von Lap Dance, die sich nicht in gewohnte Kategorien einordnen lässt.
Zu laut? Zu sexy? Zu schüchtern? Zu butch? Zu komplizierte Pronomen? Sie haben genug von dieser Gesellschaft, die vorschreibt, wie sie zu sein haben. Jenseits starrer Geschlechtergrenzen machen sie Lap Dance, der mal stark, mal verspielt, wütend oder dark ist, aber immer hothothot.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du dich bei expliziter Provokation unwohl fühlst
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