


Ein Reporter sucht den Ruhm durch die Jagd auf Straftäter vor laufenden Kameras. Das Format To Catch A Predator wird zur Machtmaschine, während die Grenzen zwischen moralischem Anspruch und purer Gier verschwimmen. Das Team steigert den Druck bis zur Obsession. Visionen und der Drang nach dem ultimativen Erfolg führen die Crew schließlich nach Texas. Der Film seziert die Mechanismen des Fernsehens. Es ist eine beklemmende Studie über das, was passiert, wenn Quote über Anstand gestellt wird.
Mitte der 2000er-Jahre moderiert Chris Hansen in den USA die Fernsehsendung „To Catch a Predator“. Mithilfe von Lockvögeln konfrontiert sein Team Männer, die im Internet Kontakt zu vermeintlich Minderjährigen gesucht haben, vor laufenden Kameras. Die Sendung wird immer erfolgreicher, und mit den Einschaltquoten wachsen auch die Ambitionen der Beteiligten. Hansen, seine Produzentin Andie und der junge Schauspieler Dan setzen sich zunehmend unter Druck, immer aufsehenerregendere Fälle zu finden. Während die Arbeit das Team vereinnahmt, wird Hansen von beunruhigenden Visionen verfolgt.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du leichte Unterhaltung ohne moralische Schwere suchst
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