


Agnes ist 101 Jahre alt und will nicht ins Heim. Amir ist 31 und braucht eine Bleibe. Die Zweckgemeinschaft in einer Berliner Wohnung beginnt mit Skepsis. Das Drama zeigt, wie aus Distanz eine Verbindung wächst. Die beiden finden Halt und neue Perspektiven in einer ungewöhnlichen Konstellation. Der Film läuft im Kino International. Ein Ort für Geschichten, die den Generationenkonflikt ernst nehmen.
Was haben ein 31-jähriger, homosexueller Geflüchteter und ein 101-jähriges Berliner Original gemeinsam? Antwort: die Wohnung. Denn die Seniorin Agnes braucht Amir als Mitbewohner, um nicht ins Altersheim ziehen zu müssen. Was als von Skepsis geprägte Zweckgemeinschaft beginnt, wird mit der Zeit mehr und die zwei finden Halt, Mut und neue Lebensperspektiven.
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