


Lena Klink nutzt im DOCK 11 Improvisation als Mittel der Achtsamkeit. Die Performance versteht sich als meditativer Dialog zwischen Körperbewegung und Klang. Die akustische Ebene kombiniert Ambient-Texturen mit Vogelstimmen und Aufnahmen des Zen-Mönchs Thích Nhất Hạnh. Diese Klanglandschaft bildet den Rahmen für eine Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen Moment. Es geht um das Ankommen im eigenen Körper und in der Welt. Die Bewegungen folgen keinem festen Skript, sondern entwickeln sich aus dem Augenblick heraus.
Sound & Tanz Performance von Lena Klink und ASA 808.
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