


Der Film KitKatClub: Kinks of Berlin porträtiert den Club abseits der bloßen Fassade. Er begleitet Protagonisten wie den Drag-Künstler Raven Van Krueger und beleuchtet verschiedene Lebensentwürfe innerhalb der Subkultur. Die Dokumentation zeigt Menschen, die im Club ihre Identität suchen oder festigen. Von BDSM-Praktiken bis hin zu persönlichen Kämpfen mit der Sucht zeichnet der Film ein Bild abseits gesellschaftlicher Normen. Auch die Perspektive der Clubgründer findet ihren Platz. Die Aufnahmen im Colosseum Filmtheater bieten einen ruhigen Rahmen für diese Einblicke in das Berliner Nachtleben.
Im Kinodokumentarfilm KITKATCLUB – KINKS OF BERLIN tauchen wir ein in die geheimnisvolle Welt eines der ikonischsten Clubs weltweit – und begleiten ganz unterschiedliche Menschen durch ihre Berliner Nächte. Wir erleben Tim alias Raven Van Krueger, wie er als Drag-Künstler durchstarten will. Elisa entdeckt mit ihren Freunden eine neue Sexualität, ein BDSM-Pärchen liebt öffentlich, ein Dog-Play-Duo lebt Stabilität und Exzess. David versucht, sich aus der Sucht zurückzukämpfen, und Clubgründer Simon scheint wie aus der Zeit gefallen – so wie viele, die einst das Fundament des legendären KitKatClubs legten.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du dich mit expliziten Themen der Sexualität und Subkultur unwohl fühlst
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