


Ein unbekannter Schauspieler schreibt ein Drehbuch und besteht darauf, die Hauptrolle selbst zu spielen. Gegen alle Widerstände der Filmindustrie setzt Sylvester Stallone alles auf eine Karte. Es ist die Geschichte hinter dem Boxer, der die Welt veränderte. Das CineMotion in Hohenschönhausen zeigt diese Biografie über den unerschütterlichen Willen zum Erfolg. Der Film beleuchtet den harten Weg vom mittellosen Autor zum Gesicht eines Hollywood-Phänomens. Wer sich für die Mechanismen der Traumfabrik interessiert, findet hier eine klassische Underdog-Erzählung. Der Fokus liegt auf der Hartnäckigkeit eines Mannes, der sich nicht mit einem Nein zufriedengab.
Die Entstehung des Boxerfilms „Rocky“ (1976) ist selbst Stoff für großes Kino: Der damals unbekannte Schauspieler Sylvester Stallone (Anthony Ippolito) schreibt innerhalb von nur dreieinhalb Tagen ein Drehbuch und ist fest davon überzeugt, für die Hauptrolle bestimmt zu sein. Obwohl ihm immer wieder Steine in den Weg gelegt werden, setzt der später weltbekannte Actionstar alles auf eine Karte und beharrt trotz scheinbar unüberwindbarer Widerstände darauf, selbst als Rocky Balboa vor der Kamera zu stehen. Der Rest ist Filmgeschichte.
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