

David Dibiah stellt die Frage, wie Sprache koloniale Strukturen zementiert. In dieser Performance geht es um die Macht von Wörtern und die Verantwortung, die aus der Geschichte erwächst. Das Publikum sitzt nicht nur still dabei. Die Performance fordert zur Interaktion auf und macht die Auseinandersetzung mit Gerechtigkeit und Wiedergutmachung zu einem aktiven Prozess. Das Humboldt Forum bietet den Rahmen für diese kritische Bestandsaufnahme. Wer sich auf die inhaltliche Herausforderung einlässt, bekommt eine andere Perspektive auf koloniale Narrative.
The Words They Made. Eine partizipative Performance von David Dibiah zu kolonialen Narrativen, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du dich nicht aktiv in eine Debatte einbringen willst
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Enthält KI-generierte Texte
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Die Performance ist partizipativ angelegt, was Raum für Beteiligung bietet, um koloniale Narrative gemeinsam zu bearbeiten.
Der Vorverkauf findet online statt, eine rechtzeitige Buchung wird empfohlen.
Es geht zentral um koloniale Strukturen, soziale Gerechtigkeit und die Frage nach Wiedergutmachung.