


Das Hexenberg Ensemble eröffnet die Spielzeit im Glaspalast des Pfefferberg Theaters. Auf dem Programm stehen zwei Adaptionen von Hans Christian Andersen. Die Stücke setzen sich mit dem Verstreichen der Zeit und generationsübergreifenden Themen auseinander. Der Tannenbaum betrachtet die Sehnsucht nach dem Morgen und das Übersehen der Gegenwart. Die Inszenierung überträgt das Motiv in den Kontext aktueller ökologischer Fragen. Das Mädchen mit den Schwefelhölzern nutzt vier Streichhölzer als erzählerische Ankerpunkte. Es ist eine Auseinandersetzung mit dem, was zwischen Generationen vermittelt wird. Die Aufführung richtet sich explizit an ein erwachsenes Publikum.
Das Hexenberg Ensemble eröffnet die Märchensaison mit zwei H.C. Andersen Klassikern.\n\nDER TANNENBAUM: Ein Märchen über einen Baum, der sich nach der Zukunft sehnt und darüber die Gegenwart verpasst – eine Geschichte, die sich in Zeiten des Klimawandels noch einmal ganz neu erzählt.\n\nDAS MÄDCHEN MIT DEN SCHWEFELHÖLZERN: Vier Streichhölzer, vier Türen. Eine Inszenierung über das, was zwischen den Generationen weitergereicht wird: nicht als schwere Last, sondern als Spiel mit offenem Ausgang. Nur für Erwachsene.
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