


Bär und Hase teilen sich nach einem Unwetter ein Zuhause. Der Alltag funktioniert, bis ein Fuchs die Harmonie stört. Es ist eine klassische Geschichte über das Zusammenleben und die Tücken zwischenmenschlicher Konflikte. Eine Mücke greift schließlich ein und zeigt, dass Größe nicht immer entscheidend ist. Das Stück thematisiert Freundschaft und den Umgang mit Mobbing auf kindgerechte Weise. Das Theater der kleinen Form setzt auf eine reduzierte Inszenierung. Die Handlung bleibt nah an den Figuren und ihrer Geschichte.
Bär und Hase leben zusammen im Wald. Beide sind Freunde und jeder hat sein Haus. Eines Tages wird das Haus des Hasen durch einen Blitz ganz zerstört, und er bittet den Bären um Asyl. Der Bär hilft ihm und lässt ihn in seinem Baum wohnen. Das geht so lange gut, bis ein Fuchs kommt und die beiden Freunde auseinanderbringt. \n\nJetzt kommt die kleine Mücke dem Hasen zur Hilfe und löst das Problem auf ihre Weise. Da zeigt sich wieder, wie wichtig es ist, viele kleine Freunde zu haben. \n\nEine Geschichte über Freundschaft und im weitesten Sinne zum Thema Mobbing bei Kindern.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine groß angelegte Show mit vielen Effekten erwartest
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