


Der Wald steht unter Druck. Industrielle Forstwirtschaft und Klimawandel verändern Lebensräume weltweit. Dieser Workshop nutzt den kanadischen Küstenregenwald als Beispiel, um ökologische Zusammenhänge verständlich zu machen. Teilnehmende ziehen Parallelen zur heimischen Flora und Fauna. Es geht um die Frage, wofür Menschen den Wald brauchen und wie eine nachhaltige Nutzung aussehen kann. Die Kinder setzen sich mit den Bewohnern der Wälder auseinander. Die Teilnehmenden geben den Lebewesen eine Stimme. Sie entwickeln Ausdrucksformen für die Bedürfnisse von Bäumen und Bachläufen. So wird der Schutz von Ökosystemen greifbar.
Der Wald ist in Gefahr! Überall auf der Welt bedrohen die industrielle Forstwirtschaft und der Klimawandel dieses wichtige Ökosystem. Der Workshop erklärt dies am Beispiel des kanadischen Küstenregenwaldes und zeigt Parallelen zur Flora und Fauna in Deutschland. Wofür brauchen Menschen den Wald? Wie kann eine nachhaltige Waldnutzung aussehen? Und wer profitiert im Wald von wem? Die Kinder geben den nicht (immer) sichtbaren Bewohner*innen der Wälder eine Gestalt und eine Stimme: „Lasst mich stehen!“, ruft die tausendjährige Zeder. „Geh weg mit Deinen Netzen!“, zischt die Welle im Bach.
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