


Nairobi in den späten Neunzigern. Quinta, von allen nur Queen genannt, schlägt sich als alleinerziehende Mutter durch. Als sie bei der Korrespondentin Anna als Haushälterin anfängt, entsteht eine Freundschaft zwischen den beiden Frauen. Die Diagnose AIDS verändert alles. Dank Annas Unterstützung erhält Queen Zugang zu einer medizinischen Behandlung, die ihr Leben rettet. Der Film zeigt den anschließenden Kampf gegen gesellschaftliche Tabus und die WTO-Verträge, die den Zugang zu bezahlbaren Medikamenten in Afrika blockieren. Ein aufwühlendes Porträt über Widerstand und Solidarität.
Nairobi, Ende der 90er: Quinta, genannt „Queen“, weiß, wie man als alleinerziehende Mutter in Kenias Hauptstadt über die Runden kommt. Unter anderem bietet sie sich der Korrespondentin Anna als Haushälterin an. Während zwischen den zwei Frauen eine Freundschaft wächst, erkrankt Queen an AIDS. Durch Annas Hilfe bekommt sie noch rechtzeitig die passende Behandlung. Von da an kämpft sie gegen das Tabu um die Krankheit und gegen WTO-Verträge, die Afrika bezahlbare Medikamente verwehren.
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