


Zwei Frauen teilen ihre Erfahrungen über Liebe, erste Küsse und digitale Begegnungen. Die dokumentarische Performance im Ballhaus Ost stellt die Frage, ob alle Körper den gleichen Zugang zu romantischen Erfahrungen haben. Das Stück nutzt den zyprisch-griechischen Dialekt und setzt konsequent auf Barrierefreiheit. Integrierte Audiodeskription, Gebärdensprachdolmetschung und multisensorische Elemente machen den Abend für ein breites Publikum zugänglich. Liebe wird hier als zutiefst persönlicher und zugleich politischer Akt des Widerstands begriffen. Nach der Vorstellung besteht die Möglichkeit, das Gesehene in einem moderierten Gespräch zu vertiefen.
Zwei junge Frauen erzählen live auf der Bühne ihre unverfälschte, zarte und inklusive Wahrheit über Liebe und Sexualität. Auf der Grundlage echter Erfahrungsberichte wirft diese dokumentarische Performance Fragen zu ersten Küssen, Verabredungen, Sex und digitalen Begegnungen auf, vor allem aber: Haben alle Körper den gleichen Zugang zur Liebe? \n\n»Bodies we fall« for ist eine zugängliche dokumentarische Performance über die Liebe im zyprisch-griechischen Dialekt und geprägt von kreativen Formen der Barrierefreiheit wie integrierter Audiodeskription, Gebärdensprachdolmetschung, Übertiteln, einer Tastführung und multisensorischen Elementen. Mit Zärtlichkeit, Humor und ungeschönter Ehrlichkeit verhandelt der Abend Liebe als Zugang, als politischen, zutiefst persönlichen und zugleich universellen Akt des Widerstands. \n\nIm Anschluss an die Vorstellung findet, nach 30-minütiger Pause, ein Publikumsgespräch (40 Minuten) statt, mit DGS-Verdolmetschung und Flüsterübersetzung auf Deutsch. Moderation: Yulia Yáñez Schmidt. \n\nIm Rahmen des NO LIMITS Disability & Performing Arts Festival.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du ein rein unterhaltendes Stück ohne politischen Anspruch suchst
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