


Wie wird der menschliche Körper rechtlich definiert und behandelt. Diese Vortragsreihe an den HZT Berlin Uferstudios beleuchtet die Ungleichheit vor dem Gesetz. Kunst, Recht und Aktivismus treffen hier aufeinander. Die Diskussionen hinterfragen, welche Körper als handlungsfähig gelten und welche nicht. Körperbasiertes Wissen dient als Ausgangspunkt, um Lücken in rechtlichen Strukturen aufzuzeigen. Ziel ist die Entwicklung alternativer Gerechtigkeitsmodelle.
Art, Activism, and the Right to Have a Body\n\nDer menschliche Körper steht im Zentrum vieler drängender aktueller rechtlicher Debatten. Dabei steht nicht allen Körpern vor dem Gesetz der gleiche Status oder die gleiche Handlungsfähigkeit zu. Ausgehend von einer Vielzahl an Praktiken und Perspektiven aus Kunst, Geisteswissenschaft, Recht und Aktivismus hinterfragt diese Vortragsreihe wie der Körper im Recht wahrgenommen und wie mit ihm umgegangen wird. Sie untersucht, wie körperbasiertes Wissen Mehrdeutigkeiten und Lücken rechtlicher Strukturen aufdecken und die Entwicklung alternativer Modelle von Gerechtigkeit unterstützen kann.\n\nAlle Veranstaltungen finden donnerstags von 18:00 bis 20:00 Uhr auf Englisch statt, werden live übertragen und sind kostenlos zugänglich. Kuratiert von Sandra Noeth.
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