


Cesar Klein bewegte sich zwischen freier Malerei und angewandtem Design. Das Bröhan Museum beleuchtet diese Schnittstellen seines Schaffens. Die Ausstellung zeigt, wie Klein Innenarchitektur, Mosaike und Glasfenster mit seiner Arbeit als Bühnenbildner verband. Sein Einfluss auf die Berliner Kultur der Weimarer Republik wird hier nachvollziehbar. Das Spektrum reicht von Grafik und Möbeln bis hin zu Entwürfen für den Film. Ein Blick auf einen Künstler, der sich nicht auf eine Gattung festlegen ließ.
Cesar Klein (1876–1954) war ein moderner Universalkünstler, der die Grenzen zwischen freier und angewandter Kunst mit beeindruckender Vielseitigkeit überschritt. Sein Schaffen umfasste nicht nur Malerei und Grafik, sondern auch Innenarchitektur sowie die Gestaltung von Mosaiken, Glasfenstern, Möbeln und Porzellan. Darüber hinaus prägte er als Bühnenbildner und Filmausstatter das kulturelle Leben im Berlin der Weimarer Republik maßgeblich. Die Ausstellung würdigt sein Schaffen anlässlich seines 150. Geburtstags.
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